DENKEN OHNE GELÄNDER

Rund um den 27. Januar, den Tag der Befreiung von Auschwitz, lädt ein vielfältiges Programm zu einer Woche des Erinnerns und des Denkens ohne Geländer ein. Filme, Lesungen, Ausstellungen, Vorträge und Workshops regen dazu an, ins Gespräch über Toleranz, den Umgang mit Gewalt und Wege des Miteinanders in der Gesellschaft zu kommen. 

 

Veranstaltet von: 

Hochschule Magdeburg-Stendal, Theater der Altmark und Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt 

In Zusammenarbeit mit: 

Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe, Prignitz-Museums am Dom Havelberg, Brandenburger Theater, Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage Markgraf-Albrecht-Gymnasium Osterburg, KinderStärken e.V., RIAS Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin, Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Polizeiinspektion Stendal 

Gefördert von: 

Landesprogramm »Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit« Sachsen-Anhalt, Partnerschaften für Demokratie der Hansestadt Stendal und des Landkreises Stendal

Trägerschaft:

Altmärkische Bürgerstiftung Hansestadt Stendal

Lese-Empfehlung:

Sie versuchte, »ohne Geländer« zu denken. Das Werk der großen deutsch-jüdischen Philosophin, politischen Theoretikerin und Publizistin Hannah Arendt (1906–1975) ist bis heute aktuell. Das Lesebuch »Denken ohne Geländer« bietet eine Einführung in Arendts umfangreiches Werk. In ausgewählten Texten und zentralen Passagen aus ihren Briefen äußert sie sich zu Fragen der Philosophie sowie des politischen Denkens und Handelns, außerdem zur Situation des Menschen und zu Personen, die für ihr Leben wichtig waren. Link zum Gesamtprogramm Arendt bei Piper